Sonett II

Die große Lampe wünscht eine recht gute Nacht,
die Dunkelheit durchzieht, die Straßen und Gassen,
um mich herum schwarze Stille und Einsamkeit,
Atmosphäre der Nacht, welch quälende Wahrheit

Ich verliere den Kampf gegen die Müdigkeit,
angeschlagen taumel ich ins Land der Träume,
ziehe mich zurück in meine eigene Welt,
hier bin ich unbesiegbar, hier bin ich der Held

So zähle ich weiter verlorene Tage,
vor mir sehe ich ein Paar traurige Augen,
starre in diese, bevor mein Bild verschleiert

 

Doch Heute starre ich aus meinem Fenster und,

sehe eine Laterne, ein kleines Lichtlein,

glückliche Augen, ein Lachen, ich kann schlafen

13.1.08 20:27
 


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