Good bye Logik

Um die Spannung schon einmal vorweg zu nehmen, ja ich hab es tatsächlich geschafft, mit Ihr darüber zu reden, was ich für Sie empfinde. Irgendwie war ich an diesem Abend stolz auf mich und das bin ich eigentlich so gut wie nie. Ich bin diesen wichtigen Schritt gegangen und es war genau die richtige Entscheidung. Aber nun erst einmal etwas allgemein zur Fahrt.

Also die drei Tage in Greifswald waren sehr interessant und lustig und ich kann diese Fahrt sowieso nicht mehr vergessen, warum is wohl klar oder? Wir waren ne tolle Truppe, echt viele nette neue Leute kenngelernt, es war zwar sehr anstrengend aber wunderschön. Aber nun mehr zum eigentlichen Thema dieser Fahrt (zumindest für mich). Ich hatte es mir nun einmal vorgenommen und war entschlossen es auch durchzuziehen, wie auch immer. Der Donnerstag sollte es sein. Am Abend sind wir in den Studentenkeller gegangen, echt lässige Location, aber naja nich wirklich das richtige für dass, was ich vorhatte. Als wir dann zurück waren gegen 22:00 lief mir so langsam die Zeit davon und ich bekam schon Zweifel ob ichs nicht packe. Wir saßen dann bei den 13ern auf dem Zimmer haben noch nen Rotwein allegemacht (scheußliches Zeugs) Aber die Situation hat sich diesmal wirklich so ergeben, irgendwie komisch als wenn mir da jemand helfen wollte, und als sie sagte  sie wolle jetzt schlafen gehn, wusste ich das ist meine Möglichkeit. Ich wollte also ebenfalls gehn und hab sie dann draußen auf dem Flur um ein Gespräch gebeten. Naja ich weiss gar nicht mehr wirklich wie ich begonnen habe, bloß ich muss es irgendwie geschafft haben, es Ihr zu sagen. Die Reaktion war besser als ich dachte. Zwar haben wir beide herausgestellt, das es zur Zeit einfach keinen Sinn machen würde weil sie ihren Freund hat, aber das habe ich auch zu Ihr gesagt, das mir die Freundschaft dann wichtiger ist. Sie hatte volles Verständnis dafür, sagte sie weiß wie ich mich fühlen muss und wollte mich jetzt nicht verletzen, es war auch für Sie schwer etwas zu sagen. Sie sagte es war richtig das ich es gesagt habe und sie fühle sich auch geschmeichelt. Sie fand es mutig und hat Respekt davor. Naja diesmal war Sie diejenige, die mich trösten wollte aber nicht richtig wusste wie. Letztendlich gab es dann eine lange Umarmung. Dann ging ich zu unserem Zimmer hinten links und Sie zu Ihrem genau auf der anderen Seite hinten rechts. Die Nacht konnte ich nicht wirklich schlafen.

Schokiert war ich heute über die Nachrichten aus Potsdam, aber Kopf hoch großer Bruder, es gibt schlimmere Dinge auf der Welt, das Leben geht weiter mal sehen was noch kommt.

  

8.2.08 21:14
 


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